
Für Jugendliche mit einer Beeinträchtigung ist es oft schwierig, herauszufinden, wie es nach der Schulzeit weitergeht. Jede Institution einzeln zu suchen und zu besuchen, kostet Familien viel Zeit und Kraft.
Wir schaffen einen Ort, an dem Familien, Schulen und Institutionen unkompliziert zusammenkommen – ob es um Ausbildung, Arbeit, Tagesstruktur oder Wohnen geht. Denn niemand sollte diesen Weg allein suchen müssen.

«Ich suchte für mein eigenes Kind eine passende Anschlusslösung und merkte schnell, wie aufwendig das ist. Jede Institution muss man einzeln finden und besuchen. Also fragte ich mich: Warum bringen wir nicht einfach alle an einen Tisch? So entstand die inBAM.»
Daniel Aebersold — Gründer inBAM, Regionalleiter Berner Oberland Insieme21

«Ich möchte vielleicht Köchin werden. Ich koche gerne! Aber ich möchte auch sehen, welche anderen Berufe es gibt und wo ich sie lernen kann. Mein Päpu hat darum die inBAM organisiert. Für mich und meine Kolleginnen und Kollegen. Damit wir sehen können, was wir später machen können. Ich freue mich!»
Lisa, 16 Jahre — Tochter des inBAM-Gründers