Warum es die inBAM gibt

Wir bringen Familien, Schulen und Institutionen zusammen, damit jede und jeder einen guten Weg findet.

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Lächelnde junge Frau, Besucherin der inBAM Berufs- und Lebenswegmesse im KKThun Junger Mann mit Down-Syndrom an der inBAM, der Berufsmesse für Jugendliche mit Beeinträchtigung im Berner Oberland Junge Frau mit Down-Syndrom an der inBAM Lebenswegmesse im KKThun Junger Mann mit Brille: Jugendliche finden an der inBAM Thun ihre berufliche Perspektive Rothaarige junge Frau lächelt, inBAM Berufsmesse für Jugendliche mit Beeinträchtigung Jugendlicher entdeckt an der inBAM Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten im Berner Oberland Junge Frau trifft an der inBAM Institutionen, Organisationen und Arbeitgebende inBAM 2027 im KKThun, Berufs- und Lebenswegmesse für junge Menschen mit Beeinträchtigung
Familien, Schulen und Institutionen kommen an der inBAM in Thun zusammen, um Jugendlichen mit Beeinträchtigung Orientierung nach der Schule zu geben

Orientierung geben, wo sie am meisten fehlt.

Für Jugendliche mit einer Beeinträchtigung ist es oft schwierig, herauszufinden, wie es nach der Schulzeit weitergeht. Jede Institution einzeln zu suchen und zu besuchen, kostet Familien viel Zeit und Kraft.

Wir schaffen einen Ort, an dem Familien, Schulen und Institutionen unkompliziert zusammenkommen – ob es um Ausbildung, Arbeit, Tagesstruktur oder Wohnen geht. Denn niemand sollte diesen Weg allein suchen müssen.

Daniel Aebersold — Gründer inBAM, Regionalleiter Berner Oberland Insieme21

«Ich suchte für mein eigenes Kind eine passende Anschlusslösung und merkte schnell, wie aufwendig das ist. Jede Institution muss man einzeln finden und besuchen. Also fragte ich mich: Warum bringen wir nicht einfach alle an einen Tisch? So entstand die inBAM.»

Daniel Aebersold — Gründer inBAM, Regionalleiter Berner Oberland Insieme21

Lisa, 16 Jahre – Tochter des inBAM-Gründers

«Ich möchte vielleicht Köchin werden. Ich koche gerne! Aber ich möchte auch sehen, welche anderen Berufe es gibt und wo ich sie lernen kann. Mein Päpu hat darum die inBAM organisiert. Für mich und meine Kolleginnen und Kollegen. Damit wir sehen können, was wir später machen können. Ich freue mich!»

Lisa, 16 Jahre — Tochter des inBAM-Gründers

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